Projektwoche

Unser Klassenausflug zum Geysir in Andernach

Am Mittwoch, den 16.09.26, hat die Klasse 7b in der Aktionswoche einen Ausflug nach
Andernach gemacht. Morgens sind wir alle zusammen mit dem Zug zum Geysir Andernach gefahren.

Zuerst ging es ins Geysir Museum. Dort hat uns eine nette Frau erklärt, wie der Geysir funktioniert und coole Experimente mit uns gemacht. Später sind wir mit einem Schachtaufzug tief unter die Erde gefahren. Unten hat uns eine andere Frau noch mehr spannende Dinge erklärt. Außerdem gab es einen Raum mit einer Station, wo Luft nach oben strömte. Wenn man etwas drübergelegt hat, flog es sofort hoch. Nach dem Museum sind wir auf ein Schiff gestiegen und zur Geysir-Insel gefahren. Dort warteten wir kurz und schon ging es los. Der Geysir war bestimmt 50 bis 60 Meter hoch. Obwohl wir weiter weg vom Geysir standen, wurden wir trotzdem etwas nass.

Am Ende des Tages sind wir mit dem Zug wieder zurück gefahren. Es war ein schöner Ausflug.

Teilchenphysik und KI – unser Tag im deutschen Museum
Machine Learning Masterclass mit OPAL-Daten

Maylea Basu-Weidner, Q1

Im Rahmen der Aktionswoche 2026 hatten einige Schüler/-innen der Q1, primär aus den Informatik- und Physik Leistungskursen, die Möglichkeit eigene Computermodelle zu programmieren, um damit echte Daten des größten Teilchenbeschleunigers der Welt auszuwerten!

In diesem Artikel soll es zum Einen um den Gesamteindruck des Workshops gehen, und es werden auch ein paar fachliche Erkenntnisse rund um Teilchenphysik und neuronale Netzwerke geteilt.


Nach unserer Ankunft im deutschen Museum Bonn bekamen wir in dem Workshop-Raum erst einmal eine ausführliche Einführung zum Thema Teilchenphysik. Den Vortrag hielt ein Physik Master Student der Uni Bonn und zugegebenermaßen war dieser auch etwas anspruchsvoll. Dennoch waren wir alle stets bemüht, den komplexen Themen zu folgen, was auch ohne Vorwissen und nur mit genug Interesse gut machbar war.

Bevor es weiter zu den praktischen Übungen ging, bekamen wir vom anderen Veranstalter (Lehramtsstudent für Mathe und Physik) eine kurze Tour durch das Museum (Die Ausstellung lohnt es sich zu besuchen!).

Die Ausstellung bietet viele interaktive Möglichkeiten, sich mit den Themen künstliche Intelligenz (maschinelles Lernen, neuronale Netzwerke) auseinanderzusetzen und stellt auch spielerisch die Nutzung dieser Technologien in unserem Alltag dar.

Schließlich durften wir uns der Programmierung widmen. Die Programme dienten der Auswertung visueller Daten des Teilchenbeschleunigers OPAL (LEP, CERN).

Dabei ging es nicht nur um das Ergebnis (unsere KI kann jetzt Bilder von OPAL den richtigen Teilchen zuordnen) sondern auch um wie funktioniert das Ganze überhaupt und wie können wir Fehlerquoten verbessern.


Der Teilchenbeschleuniger OPAL in

Genf, Schweiz

Obwohl es extrem winzige Teilchen sind, brauchen wir riesige Maschinen, um deren Verhalten zu analysieren (siehe Bilder).

In dieser Röhre werden in Milliarden facher Anzahl kleinste Teilchen (Für unser Experiment relevant: Elektronen, Myonen, Tauonen, Quarks) aufeinander geschossen, um nur ein paar wenige tatsächliche Kollisionen sehen zu können. Anhand dieser Kollisionen können wir erkennen, um welches Teilchen es sich gehandelt hat, unsere einzige Möglichkeit, diese zu visualisieren.

Zu wissen, wie sich z.B. Quarks-Teilchen verhalten, liefert uns fundamentale Antworten zu den Bausteinen des Universums und zu den Kräften, welche dieses zusammenhalten. Die Forschung ist wichtig, denn sie hilft uns, zentrale Fragen der Physik zu klären.

Neuronale Netzwerke

Neuronale Netzwerke sind Computerprogramme, welche die Grundlage von moderner KI und dem maschinellen Lernen bilden. Sie können in riesigen Datensätzen Muster erkennen und uns Menschen dadurch viel Arbeit abnehmen. Als Vorlage dieser Systeme dient das menschliche Gehirn mit seinen neuronalen Verknüpfungen.

Damit unser neuronales Netzwerk zu so etwas in der Lage ist, müssen diese zuerst trainiert werden. Dazu schulen wir das Netzwerk mit ganz vielen Daten, und geben auch die Auswertung dazu. So findet das Programm bestimmte Muster bzw. Zusammenhänge zwischen den Daten und der Auswertung.

Anschließend können wir unserem trainierten Netzwerk unbekannte Daten zeigen, welche dieses für uns zuordnet!


Das war unser Tag im deutschen Museum zum Thema Teilchenphysik und KI. Es war eindeutig eine gute und lehrreiche Erfahrung, unter Anderem auch weil es eine Abwechslung zum Schulalltag war, indem man sich auf ein Thema konzentriert und dieses vertieft.

Für mehr Informationen zum Thema KI bietet das Deutsche Museum Bonn (auch Forum für Künstliche Intelligenz) eine spannende Ausstellung.

Eine fantastische Woche auf den Spuren der Römer

Als wir am Montag in den Zug in Bonn stiegen, waren wir alle sehr glücklich, da es jetzt für fünf Tage auf Klassenfahrt ging. Als wir dann letztendlich in Trier, der alten Römerstadt, ankamen und einen kleinen Laufmarsch hinter uns hatten, checkten wir in der Jungendherberge ein. Die Jungendherberge war sehr schön an der Mosel gelegen, dem Fluss der durch ganz Trier fließt. Dort konnten wir schon bald auf die Zimmer. Doch auf den Zimmern hatten wir nur kurz Zeit, denn wir mussten schon bald los zu einer Stadttour, bei der wir viel über das jetzige Trier wie auch das alte Trier erfuhren. Am Abend waren wir alle fix und fertig. Das Abendessen hat der ganzen Klasse aber trotzdem noch geschmeckt.

Am nächsten Morgen waren alle noch etwas müde. Doch als wir unser Frühstück aufgegessen hatten, waren wir alle voller Tatendrang, den zweiten Tag unserer Klassenfahrt zu erleben. Am Vormittag sind wir zu Fuß zu den Kaiserthermen gewandert. Die Kaiserthermen waren sehr interessant, da wir auch in unterirdische Gänge klettern konnten. Am Nachmittag sind wir auf eine kleine Bootstour gegangen. Als wir gerade auf dem Steg warteten, ist einer Klassenkameradin der Schuh in das Wasser gefallen, doch als die Bootstour zuende war, hat ein netter Kajakfahrer den Schuh herausgeholt, der lustigerweise genauso wie unser Klassenlehrer Herr Stein hieß.

Am Mittwoch haben wir einen Adventure-Day gemacht, der den Zusammenhalt und das Vertrauen in unserer Klasse stärken sollte. Wir gingen mit einer Frau, die uns durch das Programm geführt hat, in den Wald. Dort haben wir gemeinschaftstärkende Spiele gespielt, bei denen alle mitmachen konnten. Danach liefen wir zu der Jugendherberge zurück und aßen Mittag. Danach ging es mit den zweiten Teil des Adventure-Days weiter. Wir blieben in der Nähe der Jugendherberge und spielten ein paar Spiele mit einem Springseil. Am Nachmittag konnten wir in kleinen Gruppen durch die Stadt gehen.

Am Donnerstag fuhren wir früh am Morgen mit einem Bus in das Rheinische Landmuseum Trier. Dort haben wir eine Führung gemacht und eine kleine Zeitreise in das alte römische Trier. Danach fuhren wir wieder zurück in die Jugendherberge und die, die Lust hatten, blieben in der Jugendherberge und probten für die Talentshow, die am Abend stattfand. Die anderen gingen mit unserem Klassenlehrer in die Stadt. Am Abend war es dann soweit. Es gab eine wunderbare Talentshow! Es war alles dabei – Zauberei, Tanz, Gesang und sogar eine Kuscheltiershow. Das war ein fantastischer Abend.

Am Freitag sind wir alle früh aufgestanden. Es gab noch ein sehr leckeres Frühstück. Später gab es noch eine Zimmerkontrolle, ob alles sauber ist, und dann ging es wieder los. Die Zugfahrt war anstrengend, aber nach zwei Stunden war es dann so weit, wir kamen an. Alle Kinder waren froh ihre Eltern wieder zu sehen. Zusammengefasst war die Klassenfahrt sehr schön, trotz ein paar Schwierigkeiten.

Ida Bruni, Yana Pavlovskaya, Mira Ritter, 6e

Die Klassenfahrt der 6a

Image by Dieter from Pixabay

Am Montag fuhren wir, die 6a und 6b zusammen mit unseren Lehrern an tollen Landschaften vorbei in eine der coolsten Wochen unseres Lebens, nämlich auf die Klassenfahrt nach Mayen!

An besagtem Tag traf sich unsere Klasse früh am Bonner Hauptbahnhof und fuhr dann mit dem Zug los. Normalerweise würden wir noch im Bett liegen wollen, aber heute waren alle hellwach. Die Zugfahrt war lang und lustig und in der Jugendherberge wurden wir schließlich mit einem leckeren Mittagessen empfangen. Als wir in unsere Zimmer gewiesen wurden, waren alle begeistert, da sie groß und schön eingeräumt aussahen. Danach ging das Programm los! Wir machten einen Workshop mit einer Mitarbeiterin aus der Jugendherberge, der den Zweck hatte, dass die Klasse zusammenwuchs und es funktionierte eindeutig. Spiele und Theaterstücke wurden gemacht, die sehr viel Spaß machten. Viele Pausen gab es auch. Die 6a spielte gerne Tischball und Fußball und abends gab es ein großes Abendessen mit der ganzen Klasse. Den meisten schmeckte es Super! Das Abendprogramm sah einen ruhigen Vorleseabend vor und dann gingen wir ins Bett. Nach dem Frühstück am Dienstag wurde das gleiche Programm gemacht wie am Montag, mit der Ausnahme, dass wir abends Spiele spielten, die wir von zu Hause mitgebracht hatten. Auf den dritten Tag hatten wir uns sehr gefreut.  Das Angebot war eine GPS-Tour mit Tablets. Jeder machte gerne mit. Der Grund dafür war, dass wir es nicht kannten, in Gruppen durch Städte zu laufen und währenddessen Aufgaben zu Monstern zu lösen! Nachmittags gab es dann auf dem Hof der Jugendherberge Gruppenspiele. Sie waren schwer, aber es war auch cool zu lernen, dass man in einem Team alles besser schafft als allein! Danach wurden die Ergebnisse zusammengerechnet und es stellte sich heraus, dass die 6a gegen die 6b gewonnen hatte! Als Preis durfte sich jeder aus dem Slush-Eis-Automaten ein halbes Eis holen! Die Reaktion darauf war ausgelassen und wir fanden es alle lecker! Am Abend gab es Stockbrot am Lagerfeuer und alle (auch die Lehrer) erzählten großartige Witze. Der Plan für Donnerstag war ein Besuch im Schieferbergwerk mit anschließender Museumsführung in einem Steinmuseum. Die meisten fanden es langweilig, aber wir haben trotzdem viel gelernt. Da die Wanderung dorthin sehr anstrengend gewesen war, aßen wir später ein Eis und durften dann die Zeit zu Freizeit in der Stadt nutzen. Lustig war, dass die Hälfte der Klasse zusammen in einen Dönerladen ging. Die anderen kauften Souvenirs oder ließen sich einfach in Mayen treiben. Nach dem täglichen Abendessen fand die große Klassenparty statt, bei der auch die Lehrer Tanzkünste vorzeigen konnten! Es gab die größten Pizzen unseres Lebens und nach der Stärkung konnten wir umso besser Quatsch machen. Sehr spät schliefen wir dann glücklich ein. Morgens am Freitag gingen wir gemeinsam zum Bahnhof und es folgte eine ruhige Fahrt nach Hause.

Jede sechste Klasse des HHGs macht diese Klassenfahrt in die Eifel oder an den Rhein und es war toll, dass wir dieses Jahr dran waren.

Wir alle fanden die Klassenfahrt schön und lernten neue witzige Seiten an Schülern kennen. Auf jeden Fall wird uns dieses Erlebnis noch lange im Kopf bleiben!


Von Caroline

Raus aus dem Unterricht – ab in die Projektwoche

In unserer Projektwoche ging es vor allem um Teamarbeit, Zusammenhalt und darum, sich besser kennenzulernen.

Am Mittwoch machte unsere fünfte Klasse einen Ausflug zum Schloss Augustusburg in Brühl. Wir waren alle sehr gespannt, denn so ein großes und altes Schloss sieht man nicht jeden Tag. Als wir ankamen, waren wir zuerst von dem riesigen Schloss und dem schönen Schlosspark beeindruckt. Danach bekamen wir eine Führung durch das Schloss. Dabei erfuhren wir viel über Clemens August, der früher dort lebte. Besonders interessant waren die prächtigen Räume mit ihren großen Gemälden, Verzierungen und alten Möbeln. Der Ausflug nach Brühl war für unsere Klasse ein tolles Erlebnis. Besonders schön war, dass wir die Dinge, über die man sonst nur im Unterricht liest, einmal mit eigenen Augen sehen konnten.

In dieser Woche haben wir auch viele verschiedene Spiele und Teamaufgaben gemacht. Bei manchen Spielen mussten wir gut zusammenarbeiten, uns gegenseitig helfen und gemeinsam Lösungen finden. Dabei haben wir gemerkt: Als Team kommt man oft viel weiter als allein! Auch der Spaß kam natürlich nicht zu kurz. Wir konnten lachen, Neues ausprobieren und unsere Mitschülerinnen und Mitschüler noch einmal ganz anders kennenlernen. Es war eine abwechslungsreiche Projektwoche mit vielen neuen Erfahrungen, lustigen Momenten und vor allem jeder Menge Teamgeist.

(Yirui Yang Li, 5e)

Aktionswoche am HHG

In der Woche vom 14.9.-18.9.2026 fand an unserer Schule kein normaler Unterricht statt. Viele Klassen und Jahrgänge hatten Projekte, Fahrten oder Aktionen und einen viel kürzeren Stundenplan. Unser Jahrgang 5 hatte eine Aktionswoche mit einem Ausflug. In meiner Klasse, der 5e, haben wir viele wichtige Dinge erledigt. Zum Beispiel haben wir den Computerraum kennengelernt und haben Zugänge für Teams erhalten. In dieser Woche haben wir auch viel Zeit mit der Klasse und unseren Mentoren verbracht, haben Spiele gespielt und uns besser kennengelernt. Das tollste war aber der gemeinsame Ausflug am Mittwoch zum Schloss Brühl. Wir sind mit dem Zug gefahren und haben eine Führung bekommen. Das Schloss sowie das Gelände mit seinem Teich waren richtig schön.

(Carlotta Nowakowski, 5e)

Aktionswoche: Ausflugstag der 5e zum Schloss Brühl

Während der Aktionswoche vom 14.09.26 bis zum 18.09.26 hat die Klasse 5e am Mittwoch einen Ausflug zu den Schlössern Brühl gemacht. Zu den Schlössern Brühl gehören das Schloss Augustusburg, das Schloss Falkenlust und der Schlossgarten. Wir haben aber nur das Schloss Augustusburg besichtigt.
Als wir in Brühl angekommen sind, sah das Schloss schon von außen sehr groß und schön aus. Schloss Augustusburg wurde vor vielen Jahren gebaut und war früher eine Sommerresidenz. Das bedeutet, dass dort wichtige Menschen im Sommer gewohnt haben.
Bei dem Ausflug konnten wir viel über die Geschichte lernen. Man konnte gut sehen, wie die Menschen früher gelebt haben und wie wichtig schöne Gebäude und große Parks damals waren. Der Schlossgarten war sehr groß und man konnte dort viel entdecken. Wir konnten auch im Schloss-Shop Erinnerungen kaufen.

Der Ausflug nach Brühl war ein schöner und interessanter Tag. Es war toll, als neue Klasse einen gemeinsamen Ausflug zu machen.

(Samira Müller, 5e)