Ausgabe 5

„Maduro schlimmer als Bin-Laden?“

Bild von Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay

Am 3.01 um ungefähr zwei Uhr Ortszeit (sieben Uhr unser Zeit) gab es in Caracas ungefähr sieben Explosionen. Zuvor wurden angebliche „Drogenboote“ vor der Küste vom US Militär versenkt und es gab einen Angriff der CIA auf eine Hafenanlage. Maduro, der Venezolanische Präsident, hatte einen Tag vorher im Staatsfernsehen gesagt das er offen für Gespräche sei und hatte Trump vorgeworfen er wolle die Ölreserven. Der Grund von Trump ist offiziel ein anderer und zwar das die Regierung von Maduro aktiv den Drogenhandel fördert. Trump behauptet außerdem das Maduro der Kopf eines Kartells sei und nannte dieses Kartell schlimmer als die islamischtische Terrororganisation Al-Qaida, deren größter Anschlag 9/11 war. Außerdem behauptete er jedes abgeschossene Boot rettet 25.000 Amerikaner. Sie dürften das. Die US-Regierung setzte ein 50 Millionen Euro Kopfgeld auf Maduro.

Circa eine Stunde nach den ersten Berichten, berichten US-Medien das die USA diesen Anschlag ausgeführt hatten. Wieder eine Stunde später bestätigt Trump auf Truth Social das es ein Angriff der USA war und sagte dabei auch noch das Maduro und seine Frau entführt worden sind.

Am 7.01 hat die USA einen russischen Öltanker beschlagnahmt der wohl Öl aus Venezuela hatte. Außerdem hat Trump angekündigt Öl aus Venezuela in die USA zu befördern.

ACHTUNG: EIGENE MEINUNG

Ich finde das die Welt viel zu schnell wieder von diesem Thema ablenkt. Was auch irgendwo verständlich ist da auch andere verrückte Sachen passieren wie Massen an Ermittlungsakten über den Fall Jeffrey Epstein werden veröffentlicht. Trotzdem darf sowas nicht vergessen werden. Ja Maduro hat sehr wahrscheinlich Wahlbetrug gegeben und es gibt auch starke Hinweise auf Korruption, aber es kann nicht sein das es durch sieben Bomben die nicht nur Maduro oder andere Profiteure in Gefahr bringen sondern genauso Zivilisten.

Anton Eder

25 Jahre Wikipedia: Wie die Online-Enzyklopädie funktioniert und ihre Rolle bei jungen Menschen

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia wird dieses Jahr 25 Jahre alt! Doch wer schreibt für die Wikipedia, wer steckt dahinter? Wie kann das Beitragen in der Wikipedia für junge Menschen attraktiver gemacht werden? Und warum ist die Wikipedia eine deutlich bessere Informationsquelle als Instagram, Tiktok und co? Ich war als aktiver Wikipedia-Autor beim Wikipedia-Seminar „Wikipedia an junge Menschen vermitteln“, um zu diesen Fragen Antworten zu finden.

Wie funktioniert Wikipedia überhaupt?
Eine ungefähre Vorstellung von dem Zweck und von der Funktion Wikipedias haben wir. Wer steckt aber konkret dahinter und wie funktioniert es?
Wikipedia funktioniert nach dem Wiki-Prinzip, es werden also Artikel geschrieben und bearbeitet. Hier können alle Artikel bearbeiten und schreiben. Es ist eine Enzyklopädie, also eine große Wissensammlung in Form von Artikeln.
Wer kann wie Artikel schreibt?
Grundsätzlich können alle Menschen in der Wikipedia editieren, doch es gibt Einschränkungen:

  • Wenn du keinen Account hast oder noch neu bist, müssen deine Bearbeitungen + Artikel gesichtet werden. Erst wenn sie gesichtet wurden, sind die Bearbeitungen öffentlich sichtbar. Gesichtet werden die Bearbeitungen von Sichter*innen, also von anderen Menschen. Es kann manchmal ein bisschen dauern, bis sie gesichtet werden.
  • Die Bearbeitungen sollen kein Blödsinn sein. Spaß-Bearbeitungen + Artikel werden zurückgestellt und gelöscht.
  • Für jede Bearbeitung und jeden Artikel muss es Belege geben, zum Beispiel verlässliche Websites, Bücher oder Nachrichtenmeldungen. Bearbeitungen ohne Belege werden in der Regel auch gelöscht.

Trotzdem gilt: Sei mutig! Wenn du beim ersten Mal einen Fehler machst und die Bearbeitung zurückgestellt wird, ist das nicht schlimm und kein Grund, aufzugeben. Je öfter du das machst desto öfter wird es auch gelingen.
Lehrkräfte sagen, Wikipedia ist keine Quelle??
Manche Lehrkräfte sagen doch, dass Wikipedia keine zulässige Quelle ist, könnten jetzt manche Leute einwerfen. Damit haben sie aber nicht wirklich recht. Sie unterschätzen nämlich die Anforderungen bezüglich der Qualität: Wikipedia Artikel müssen Belege haben. Diese Belege müssen wissenschaftlich beziehungsweise fachlich sein, Weshalb zum Beispiel Instagram oder TikTok in der Regel keine geeigneten Belege sind. Wikipedia Artikel müssen einen neutralen Standpunkt vertreten. Wikipedia Artikel dürfen nur etabliertes Wissen enthalten, alsokeine Theoriefindung.
Trifft einer dieser Sachen in einem Artikel nicht zu, wird ein Löschantrag für den Artikel gestellt. Wenn der Artikel danach nicht qualitativ verbessert wird, wird er gelöscht. Das gilt auch für Bearbeitung an Artikeln: Wenn eine Bearbeitung diesen Kernanforderungen nicht entspricht, wird sie zurückgestellt oder bearbeitet beziehungsweise umgeändert. Benutzer*innen, die Blödsinn in Wikipedia Artikel reinschreiben oder sehr oft Fehler machen, werden gesperrt beziehungsweise deren IP-Adresse wird gesperrt.
Natürlich ersetzt Wikipedia keine hoch professionellen, offiziellen wissenschaftlichen Seiten. Das ist auch nicht die Aufgabe der Wikipedia, denn Wikipedia ist eine Enzyklopädie, also eine Wissenssammlung. Aber sie enthält sehr viele wissenschaftliche Quellen. Also kannst du das jetzt so deinen nervigen Lehrer oder deiner nervigen Lehrerin sagen.
Aber es können doch alle Artikel bearbeiten?
Das ist richtig. Aber das drückt die Qualität der Artikel nicht zwangsläufig nach unten, denn die Regeln gelten für alle gleich.
Warum ist Wikipedia besser als ChatGPT und Social Media?
Ich könnte auch ChatGPT fragen, könnte jetzt manche sagen. Oder ich schaue mir ein TikTok dazu an. Doch zwischen ChatGPT/Sozialen Medien und Wikipediag ibt es einen wesentlichen Unterschied: Auf Instagram und TikTok musst du keine Belege geben. Du kannst Falschinformationen und KI-generierte Bilder/Videos posten und musst das nicht kennzeichnen. Auf Wikipedia hingegen ist KI als Quelle verboten und es gibt eine Belegepflicht. Insofern ist Wikipedia deutlich zuverlässiger als die meisten Influencer. ChatGPT hat zudem eine sehr hohe Fehlerrrate von 40 Prozent (Studie: KI-Chatbots machen bei 40 Prozent der Antworten Fehler | tagesschau.de)
Wie kann Wikipedia für junge Menschen attraktiver gemacht werden?
Wikipedia ist also aus den oben genannten Gründen gut für junge Menschen, insbesondere jetzt, wo so viele sich nur über Instagram, TikTok und ChatGPT informieren.
Doch wie können wir jetzt dafür sorgen, dass auch mehr junge Menschen Wikipedia nutzen oder vielleicht selbst regelmäßig bearbeiten und Artikel schreiben?
Genau dieser Frage haben wir uns bei einem Seminar im WikiBär, einem WikiRaum in Berlin, gewidmet.
Die Wikipedia hat eine Jugendorganisation, die JWP (Jungwikipedianer:innen). Sie ist die zentrale Anlaufstelle für alle junge Menschen. Auf die JWP wird es sehr stark ankommen bei der Gewinnung von jungen Menschen für die Wikipedia. Wir haben zum Beispiel beim Treffen in Berlin über einen möglichen Instagram Account der JWP besprochen. Das ist jetzt beschlossen, der Account geht demnächst online. So können wir noch mehr junge Menschen erreichen, die vorher noch keinen Kontakt zu Wikipedia hatten. Auch marginalisierten Jugendliche, zum Beispiel junge Frauen, migrantisierte Jugendliche und queere Jugendliche wollen wir eine Stimme geben damit unterschiedliche junge Perspektiven in die Wikipedia eingebracht werden.

Jiaqi Li

Wikipedia Autor Jiaqi im WDR-Interview

Das Wissen in den Büchern und Enzyklopädien dieser Welt steht ja längst auch im Netz. Und natürlich finden wir da auch viel mehr: Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz helfen, und ein sehr beliebtes Online-Nachschlagewerk ist Wikipedia. 25 Jahre gibt es die Plattform schon, die vor allem von Ehrenamtlichen befüllt und auch gegengecheckt wird, damit da keine Falschinfos landen. Jede und jeder kann mitmachen und wir lernen heute einen Bonner Jungwikipedianer kennen, der ganz viel Wissen und auch Fanwissen weitergibt.
Das ganze Interview findet ihr unter
https://www.ardmediathek.de/video/lokalzeit-aus-bonn/wdr-lokalzeit-aus-bonn-oder-29-01-2026/wdr-bonn/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNGUyMDUwNzYtM2U1Mi00NTI2LWE2MzctMTY5YjVmZDVhZGJj

10.,20., nein 30 Jahre HhG Bibliothek und 20 Jahre Frau Sagorny

Bild von Michael Zimmermann auf Pixabay

Unsere geschätzte Bibliotheksleiterin Frau Sagorny feiert dieses Jahr
ihr 20 jähriges Jubiläum und von der Bibliothek das 30jährige. Zu diesem
Ereignis durfte ich ihr ein paar Fragen stellen.
Frau Sagorny wurde 1962 geboren, demzufolge ist sie 63 Jahre alt. Sie arbeitet in der Bibliothek, da sie diesen Job sehr gerne ausführt.
Ich fragte sie was für einen Job sie machen würde, wenn sie nicht bei uns in der Bibliothek arbeiten würde. Ihre Antwort war klar und deutlich: Irgendetwas mit Kindern.
Zu der Frage was ihr Lieblings Buch war, antwortete sie: kein bestimmtes Buch.
Sie nannte die Autorin Ursula Poznanski. Bücher von ihr sind z.B. „Erebos“, „das Signal“ und „die Burg“.
Neben dem Bibliotheksjob wandert sie in ihrer Freizeit sehr gerne.
So weit sie weiß war das meist zurückgezahlte Geld nicht für vergessene Bücher in der Bibliothek, sondern für Schulbücher. Es mussten satte 120€ bezahlt werden.
Ich mag Frau Sagorny gerne da sie sehr nett ist und stets freundlich.

Lotta Rösgen 7c

Der Forschungsraum am HHG – Geschichte erleben

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

Wenn ich den Forschungsraum am HHG in Bonn betrete, habe ich jedes Mal das Gefühl, eine kleine Zeitreise zu machen. Dieser besondere Raum verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf eine einzigartige Weise und bietet mir die Möglichkeit, Technik und Geschichte nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch zu erleben. 

Im Forschungsraum befinden sich viele alte Schreibmaschinen, die zeigen, wie mühsam und zugleich präzise das Schreiben früher war. Besonders faszinierend finde ich die alten Fräsen, mit denen früher Werkstücke ohne moderne Computertechnik bearbeitet wurden. Sie machen deutlich, wie viel Handwerkliches Können und Erfahrung damals notwendig waren. Auch die alten Filmprojektoren ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich, denn sie erinnern an eine Zeit, in der Filme noch analog vorgeführt wurden und jede Vorführung etwas Besonderes war. Ein weiteres Highlight sind die alten Telefone, die anschaulich zeigen, wie Kommunikation vor der Zeit von Smartphones und Internet funktioniert hat. 

Der Forschungsraum wurde vor zwei Jahren gebaut und ist Teil des Projekts Bonnecum. Dieses Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, in ganz Bonn an allen Schulen solche besonderen Lern- und Forschungsräume zu schaffen. Ich finde es sehr beeindruckend, dass dadurch nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch Neugier geweckt und der Blick für technische und gesellschaftliche Entwicklungen geschärft wird. 

Für mich ist der Forschungsraum am HHG mehr als nur ein Raum voller alter Geräte. Er ist ein lebendiger Lernort, an dem Vergangenheit verständlich wird, Neugier entsteht und Zukunftsdenken gefördert wird und genau das macht ihn zu einem echten Gewinn für unsere Schule. 

David (6a) 

Infobox: der Forschungsraum 
Für wen?  – Unterstufenschüler, Mittelstufenschüler 
Wann geöffnet? – Montags 6.Stunde, Mittwochs 6.Stunde, Donnerstags 7.Stunde  
Wer weiß mehr? Frau Gemein, Frau Schmidtke, Herr Weissman

Kika Streichung und die Rundfunkdiskussion

Bild von Ron Porter auf Pixabay


Kika wird gestrichen? Das klingt jetzt erstmal hart, aber was genau steckt hinter dem Gerücht? Erst einmal vorneweg: Kika wird nicht gestrichen. Das ist besonders eine Erleichterung für Kinder und Erwachsene, die die Seriosität und Werbefreiheit des Kindersenders genießen.  Auch ich habe früher immer gerne das Programm des Kindersenders geguckt, und fände es daher natürlich schade, wenn dieses nicht weiter für jüngere Kinder wie beispielsweise meinen Bruder verfügbar wäre. So ist dem aber nicht, der Kindersender bleibt erhalten, dennoch gibt es einige Änderungen.

Was ändert sich nun aber alles und was hat das mit der Rundfunkdiskussion zu tun?
Kika bleibt weiterhin im Fernsehen verfügbar, stellt sich jedoch um. Der Sender soll digitaler werden, indem der Fokus mehrheitlich auf die Mediathek und deren Angebote gelegt wird. Nur die SD- Ausstrahlung wurde im November 2025 endgültig eingestellt. Die Rundfunkdiskussion meint die Änderung im Bereich der öffentlich-Rechtlichen, welche durch mehr Digitalisierung aber auch den Zusammenschluss mehrerer Fernsehsender eintreten wird.

Warum wird das Thema denn so heiß diskutiert?
Viele fordern den Beitrag für die Öffentlich-rechtlichen zu senken, einige Parteien wie bspw. Die AFD fordern sogar eine Abschaffung des Rundfunkbeitrages. Die öffentlich-rechtlichen Sender dagegen fordern eine Erhöhung des Rundfunkbeitrages, um weiterhin ein vielfältiges Programm liefern zu können.

Wofür brauchen wir den öffentlichen Rundfunk eigentlich?
Man könnte nun meinen eine Abschaffung des öffentlichen Rundfunks wäre nicht so schlimm, da es genügend andere Streaminganbieter, wie beispielsweise Netflix oder Disney + gibt, aber genau das ist eben nicht der Fall. Der öffentliche Rundfunk ist insbesondere so wichtig, da er als unparteiische Sachquelle für politische Informationen gilt, dazu gehört auch die transparente Berichterstattung.

Warum sollten wir den öffentlichen Rundfunk schützen?
Der öffentliche Rundfunk hat sich gesetzlich verpflichtet zur sachlichen, korrekten Berichterstattung. All das soll vor Fake News und einseitiger Berichterstattung schützen. Zudem dient er der Erhaltung der demokratischen Vielfalt, indem er verschiedene Minderheiten eine Stimme gibt. Allerdings kommen wir an einer Weiterentwicklung und Digitalisierung wahrscheinlich nicht mehr vorbei.

Clara Debrus,10 a

Internetnutzung am HHG: Was sagt ihr?

Bild von Thomas Ulrich auf Pixabay

Das Internet spielt am HHG in allen Jahrgangsstufen eine wichtige Rolle – ob zum Spielen, Lernen oder für die Kommunikation. Jede Stufe nutzt es anders und entwickelt dabei eigene Schwerpunkte. Der folgende Text zeigt, wie sich die Internetnutzung von der Unter- bis zur Oberstufe verändert. 

Unterstufe: Spielen, Videos und Spaß
Die meisten Schülerinnen und Schüler aus der Unterstufe nutzen das Internet vor allem zum Spielen. Besonders beliebt sind Spiele wie MinecraftRoblox oder Fortnite
Andere verbringen ihre Zeit lieber mit YouTube-Videos oder Serien. 
Ein Schüler meinte sogar ganz klar: 
„Ich schaue mir am liebsten YouTube Shorts an.“

Meine Meinung als Unterstufenschüler
Da ich selbst in der Unterstufe bin, möchte ich auch meine persönliche Sicht einbringen. 
Ich finde das Internet super zum Zeitvertreib – zum Beispiel mit Freunden schreiben oder einfach mal zocken. Aber manchmal merke ich auch, dass ich müde werde, wenn ich zu lange aufs Handy schaue. Dann lege ich es weg und mache etwas anderes. 

Mittelstufe: Schule und Freunde werden wichtiger
In der Mittelstufe entsteht ein ausgewogener Mix: Viele nutzen das Internet weiterhin zum Spielen und für Videos, aber immer mehr auch für SchuleReferateRecherche und natürlich Kommunikation über WhatsApp, Discord oder Instagram. 
Hier zeigt sich bereits der Übergang zwischen Spaß und erster Verantwortung. 

Oberstufe: Lernen, Zukunft und Organisation
In der Oberstufe steht die schulische Nutzung eindeutig im Vordergrund. 
Die meisten suchen Informationen für Facharbeiten, bereiten sich auf das Abitur vor oder informieren sich über Studiengänge und Ausbildungen
Viele organisieren inzwischen auch ihre Bewerbungen für Praktika oder Universität komplett online. 
Ein Schüler aus der EF sagte dazu: 
„Ohne Internet könnte ich mir das Abi gar nicht vorstellen – das spart sooo viel Zeit!“

Mein Fazit
Das Internet ist am HHG für alle Jahrgänge unglaublich praktisch – egal ob zum Lernen, zum Spielen oder einfach für Unterhaltung. 
Die Unterstufe nutzt es hauptsächlich zum Spielen, die Mittelstufe für Schule und Freunde, und die Oberstufe vor allem für Schule, Zukunft und Organisation. 
Aber eines haben wir alle gemeinsam: 
Manchmal muss man auch einfach offline gehen und raus an die frische Luft!

David (6a) 

Rückblick auf das 20. Jubiläum der HHG-Benefiz-Tanzshow

Wir als Teacher Dance Crew wollen es nicht versäumen auf zwei wunderbare Abende voller Tanz, Lebensfreude und Gemeinschaft zurückzublicken. Am 22. und 23. November hatte unsere Benefiz-Tanzshow zwanzigjähriges Bühnenjubiläum. Es war ein unvergessliches Ereignis, das sowohl auf als auch hinter der Bühne Begeisterung hervorrief.

Die Tanzgruppen, bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis Q2, der Teacher-Dance Crew, den Sporthelfer-AGs, dem Sketche-Team und den TipToes aus Meckenheim haben mit ganz viel Talent und Leidenschaft das Publikum begeistert und unterhalten. Die Q2 verkaufte in den Pausen Getränke und Gebäck, um die Gäste kulinarisch zu versorgen und gleichzeitig ihre Abikasse aufzufüllen. Hinter den Kulissen waren unsere Technikerinnen und Techniker wochenlang aktiv, um die Show mit bunten Lichtern und beeindruckenden Effekten zum Strahlen zu bringen. Zudem standen die Sanitäter bereit, um in Notfällen eingreifen zu können, was glücklicherweise nicht nötig war.

Besonders erfreulich war die Teilnahme von Ehemaligen wie der zweimaligen Weltmeisterin im Kunstradfahren Antonia Bärk, die auf der Bühne unglaubliche Kunststücke auf ihrem 17 Kilogramm schweren Rad zeigte und die etwa ca. 600 Besucher an zwei Abenden mit ihrer Darbietung begeisterte. Ihr Engagement zeigt den Gemeinschaftssinn, den unsere Schule sogar bis über das Abitur hinaus prägt und der das Schulleben bereichert. Unser Erlös der Benefiz-Tanzshow fließt in die Tanz- und Sportförderung unserer Schule und kommt damit allen Schülerinnen und Schülern zugute.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitwirkenden – von den Tänzerinnen und Tänzern über die Techniker bis hin zu den Helfern hinter den Kulissen. Besonders möchten wir uns bei Christian Thünker für seine herausragende Organisation, Alex Petri und Marlis Bayer für die tollen Tanzchoreographien bedanken. Ohne ihren Einsatz wäre diese fantastische Show nicht möglich gewesen. Wir freuen uns bereits auf die 21. Show und sind gespannt, welche neuen Talente und Ideen wir dann erleben dürfen!

KI – Was ist das überhaupt..?

Bild von Kohji Asakawa auf Pixabay

KI steht für künstliche Intelligenz (englisch: artificial intelligence). Aber wie funktioniert das, und: Ist das wirklich intelligent?

Funktionsweise

Die Funktionsweise neuronaler Netze ist von der Funktionsweise des menschlichen Gehirns inspiriert. Informationen, wie Sprache, werden in numerische Werte umgewandelt und als Signale an eine erste Eingabeschicht von Knotenpunkten gesendet. Es folgen weitere Schichten von Knotenpunkten, bis zu einer Ausgabeschicht. Die Eingangssignale werden nun von Knotenpunkt zu Knotenpunkt gesendet, wobei sich an jedem Knotenpunkt durch eine mehr oder minder komplexe Verrechnung entscheidet, an welche Knotenpunkte das Signal mit welcher Stärke weitergesendet wird. Die Eingabe (unterschiedlich starke Aktivierung bestimmter Knoten der Eingabeschicht) erzeugt ein Ausgangssignal, das sich in der Aktivierung bestimmter Knoten der Ausgabeschicht äußert. Die Gewichtungen der Verbindungen zwischen den Knoten werden anfänglich zufällig initialisiert. Nun schickt man Signale in das neuronale Netz hinein…

Weitere Infos gibt es in der neune Ausgabe

Dieser Artikel ist von Johannes Holstein

Frauen EM ‘25- Besser als Club WM oder U21 Euro?

 Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

Nach dem diesjährigen Eurovision Song Contest in Basel findet in ein paar Tagen die Frauen EM in der Schweiz Statt. Viele Spiele waren schnell ausverkauft und man freut sich auf das große Event. Das Maskottchen ist “Maddli”, eine süße Hündin. Maddli, dessen Name sich an Madeleine Boll anlehnt, die erste Lizenzspielerin in der Schweiz, ist ein aufgeweckter Bernhardinerwelpe! Die aus der Schweiz stammenden und besonders zuneiglichen Bernhardiner sind bekannt für ihre Rolle als couragierte Suchhunde, gerade bei komplexen Rettungseinsätzen in den Alpen. 

Die Gruppen sind bereits ausgelost. 16 Teams in den Gruppen A-D können sich für ein Viertelfinale qualifizieren. Danach geht es in eine normale K. O. Phase. 

Nun zu Deutschland. Deutschland ist in Gruppe C mit Schweden, Dänemark und Polen. Unter dem neuen Trainer Christian Wück wollen sie an die Erfolge von Horst Hrubesch, welcher mit Olympia-Bronze glänzte, anknüpfen. Vor allem, wo die Siegesprämie von 60.000€ auf 120.000€ pro Spielerin verdoppelt wurde. Jedoch ist das immer noch nur ein Viertel der Prämie, die die Männer bekommen hätten. Klar verdient der DFB nicht so viel an den Frauen wie an den Männern. Doch ein bisschen mehr ist schon drin. Außerdem sollte der Frauenfußball gleich wie der Herrenfußball gefördert werden. 

Im Vergleich zur Club WM würde ich sagen, dass die EM ein totaler Erfolg wird. Denn die Club WM ist nie ausgebucht und belastet nur die Männlichen Spieler. Außerdem steht sie der Frauen EM im Wege, es kann schwierig werden einen hype auszulösen. Ich hoffe aber auch, dass die U21 EM ein kleiner Hype als die Frauen EM ist. Es sollte ein genau so großer Hype wie die EM 2024 der Herren sein. 

Zurück zu den Frauen.  Das Turnier besteht aus 16 Teams in 4 Gruppen mit je 4 Teams – Viertelfinale – Halbfinale – und Finale. Deutschland ist in Gruppe C mit Dänemark, den starken Schwedinnen und den Debütantinnen aus Polen. Die favorisierenden Spanierinnen sind in Gruppe B mit Italien, Belgien und Portugal. Also eine leichte Aufgabe für die Favoritinnen. Dann gibt es noch die Spannende Gruppe A wo sich Island Norwegen und die Schweiz um den Aufstieg streiten werden. Die Finninnen haben wohl eher keine Chance. Genau gleich geht es den Debütantinnen aus Wales die in Todesgruppe D sind. Dort dazu kommen nämlich die Titelverteidigerinnen aus England sowie die Starken Französinnen, die aber ohne die Starke IV Renard auflaufen und den starken Niederländerinnen mit Spitse und Beerenstein das Erfahren und gut spielen. Es wird eine Top spannende EM. Sie startet am Mittwoch, den 02.07.2025 mit den Spielen Finnland gegen Island und Norwegen gegen die Schweiz. Das Finale ist dann am 27.07.25 im St. Jakobspark, Basel. 

Quellen: Uefa.com 

Björn Deike 

Die Top Pausenorte am HHG

Image by Gundula Vogel from Pixabay

Wo verbringt ihr eure Pause? Ich weiß meistens nicht wo. Deshalb sind hier schöne orte in der Schule an denen ihr eure Pause verbringen könnt. Deshalb habe ich ein paar Orte herausgesucht und bewertet z.B. ob man dort gut chillen kann.
Noch eine kurze Info zu der Bewertung 1=Schlecht 5=Super

Draußen:

Der Sportplatz:
Auf dem Sportplatz kann man Fußball spielen aber auch herumturnen oder sich einfach ins Gras setzen. Bei der roten Laufbahn drumherum kann man mit dem/der Freund:in langlaufen und währenddessen quatschen oder etwas essen. Leider hat er im Winter (Herbstferien bis Osterferien) nicht offen. Ausleihen kann man Bälle beim Ehepaar Draut.
Sozialfaktor: 3
Chillfaktor: 3
Actionfaktor: 4

Die Tischtennisplatten:
Auch zu den beliebtesten Pausenorten zählen die 4 Tischtennisplatten, die man zum Tischtennis zuspielen nutzen kann. Ihr müsst sehr schnell sein, da die Platten oft besetzt werden. Schläger müsst ihr für die Pausen selber mitnehmen, aber in der ÜMI (Übermittagsbetraung) kann man Schläger bei dem Ehepaar Draut ausleihen.
Sozialfaktor: 3
Chillfaktor: 1
Actionfaktor: 4

Die Basketballkörbe:
Die Basketballkörbe sind ein oft benutztes Ziel in der ÜMI, in den Großen Pause darf man die Körbe leider nicht benutzen. In der ÜMI kann man Basketbälle auch beim Ehepaar Draut ausleihen.
Sozialfaktor: 3
Chillfaktor: 1
Actionfaktor: 4

Das Klettergerüst:
Bei dem Klettergerüst kann man hangeln und einfach mit Freunden und der Klasse spielen.
Unter den beiden Erhöhungen befindet sich je eine Sitzmöglichkeit, wo man sitzen und sich ausruhen kann.
Sozialfaktor: 2
Chillfaktor: 2
Actionfaktor: 4

Generell gibt es viele schöne Sitzmöglichkeiten draußen, wo man z.B. Frühstücken kann .

Drinnen:

Die Bibliothek:
In der Bibliothek kann man lesen und Schachspielen. Dort kann man Bücher, Comics, … ausleihen. Im Lesesaal kann man auch lernen.
Sozialfaktor: 3
Chillfaktor: 5
Actionfaktor: 1

Der ÜMI-betreuungsraum:
Hier kann man mit Freunden Spiele spielen, basteln, malen und mit Magnetstäben herum bauen. Im Raum steht auch eine Tafel auf der man auch herumspielen kann. Der Raum ist nur in der ÜMI geöffnet.
Sozialfaktor: 3
Chillfaktor: 3
Actionfaktor:

Das Foyer:
Das Foyer ist ein Ort zum lernen, lesen, Frühstücken oder mit Freunden abhängen. Es gibt ein paar Sitzmöglichkeiten. Im Winter ist es warm. Man kann dort einfach Pause machen. Leider sind in der Pause sehr viele Personen dort und es ist nicht so ruhig.
Sozialfaktor: 4
Chillfaktor: 2
Actionfaktor: 1

Ich hoffe ich konnte euch ein paar Inspirationen geben.

Lotta Rösgen 6c

Von 4 Euro-Apfelsäften und explodierenden Snacks – der Rückbesuch der Französinnen und Franzosen in Deutschland

Bild von Volker Glätsch auf Pixabay

Nachdem die deutschen Jugendlichen vom Besuch in Paris zurückgekommen sind, sind die französischen Schüler:innen in Bonn dran. Auch in diesem Artikel werden nicht langweilig alle Aktivitäten
runtergerattert, sondern nur die interessantesten und lustigsten erwähnt – viel Spaß beim Lesen!
Selbsterstellte Geysire in Andernach
In Andernach hatten wir eine kleine Führung, bei der wir ein paar Experimente zum Thema Geysire machen sollten. Bei einem sollten wir selbst einen erstellen. Und da wurde es sprudelig! – der schäumende Geysir ist entstanden und spritzte sehr hoch in die Höhe! Einige Schüler:innen wurden nass – das war lustig!
Überteuerte Getränke 🙁
An manchen Tagen sind wir mit unseren französischen Austauschpartner:innen auch Bonn erkunden gegangen. Ab und zu bekamen wir auch Durst und sind dann manchmal in Cafés gegangen. Dabei wussten wir selbst oft nicht, wie teuer die Sachen dort teilweise sind, bis eine Person sich für vier Euro einen Apfelsaft kaufte. In einem anderen Café kostete es sogar fast fünf Euro – und wir dachten, Paris wäre teuer!
Explodierendes Studierenden-Futter
Für viele Tagesreisen mussten wir unser eigenes Mittagessen mitbringen, das wir meistens in Brotboxen verpackt haben. Einmal brachte eine Person eine Packung Studierenden-Futter mit Rosinen und Nüssen mit, die die Person mit den anderen Schüler:innen und den Lehrerinnen teilte. Nur hatte die Person vergessen den Deckel fest zu erschließen – als Folge davon “explodierte” die Packung im Rucksack der Person (wie der Geysir!). Das Aufräumen danach machte bestimmt sehr viel Spaß .

Bruchlandungen und Mitreisende, die fast in Frankreich geblieben wären

Frankreichaustausch 2025 der Klassen 9 und 10 

Image by Pete Linforth from Pixabay

Vom 8. Februar bis zum 15. Februar 2025 nahmen 50 Schüler:innen am Frankreichaustausch teil. Doch statt die ganzen Sehenswürdigkeiten runterzubrettern, die sowieso niemanden interessieren, zeige ich in diesem Artikel die wirklich interessantesten und lustigen Dinge, die passiert sind. Viel Spaß beim Lesen! 
Bruchlandungen auf Eis 
Am Sonntag hatten wir einen freien Tag und durften mit unseren Autauschpartner:innen machen, was wir wollten, und da haben sich manche zum Eislaufen verabredet. Da viele Schüler:innen aber nicht Eislaufen können, sind viele auf die Nase gefallen – Aua! 
Eingesperrt im Palast! 
Im Palais Garnier (Deutsch: Palast Garnier) waren wir von den schönen Verzierungen begeistert. Doch zu unserem Schrecken stellten wir fest: Eine Person von uns war unten eingesperrt und durfte ohne Ticket nicht nach oben! Scheinbar hatte die Person vergessen, nach einem Toilettengang mit der Gruppe nach oben zu gehen. Zum Glück fiel das einer Schülerin auf und der Schüler wurde freigelassen. 
Diebstahl in Paris!  
Am zweiten Tag fuhren wir zusammen in einer rappelvollen Métro nach Montmartre. Doch beim Aufsteigen fiel einem Schüler auf, dass sein Handy gestohlen wurde! Und das in einem fremden Land! Das Handy wurde wahrscheinlich in der Métro in Paris gestohlen und konnte auch nicht wiedergefunden werden. 
Begeisterte Biologielehrerinnen 
Die meisten Tage haben wir Sehenswürdigkeiten und interessante Orte in Paris angeschaut. Doch wir mussten auch für einen Tag für vier Schulstunden in die Schule! Wir hatten Französisch- und Biologieunterricht (dort auch SVT gennant). Eine Person vom Helmholtz hat im Biologieunterricht sich die ganze Zeit beteiligt. Die Lehrerin war begeistert! Sie meinte sogar, dass die Person in Frankreich bleiben sollte, um, Zitat, “Ihren Unterricht zu leiten”. Doch zum Glück kam die Person wieder zurück nach Bonn! 

Jiaqi Li

Image by Hans Toom from Pixabay

Kreuzfahrten-Nur umweltschädlich?

Jeder kennt die Werbungen von AIDA oder COSTA für die „wunderschönen“ Kreuzfahrten in die Karibik durch die Nordsee oder durch das Mittelmeer. Auf den Schiffen gibt es Restaurants, Pools, Parks, einen Ausguck und viele Kajüten. Man hat Liebespaare mit Cocktail oder auch Stadt-Trips in den schicken Küstenstädten wie Kopenhagen im Kopf. In Venedig ist die Einreise dieser gigantischen Schiffe, die von etwas weiter weg wie Wolkenkratzer aussehen, verboten, da bei der Ankunft „zu viele“ Menschen kommen. Doch man hört auch oft wie umweltschädlich sie sind. Deshalb stellt sich die Frage: Sind Kreuzfahrten nur umweltschädlich? Laut NABU sind sie wie „Kleinstädte auf dem Wasser und verbrauchen entsprechend Energie“. Sie stoßen viele Abgase wie Schwefel- und Stickoxide; Ruß und auch Feinstaub aus. Doch dieser teure Luxus ist nicht nur schädlich für die Biodiversität, sondern auch für die Gäste des Schiffs. Sie atmen den Dreck ein, welcher vom Schiff ausgestoßen wird. Auch der Himmel wird verschmutzt. Laut NABU zeigen die Gesellschaften jedoch einen sauberen Himmel, welches sich bestätigt, wenn man eine der etlichen Klickwerbung oder eine You-Tube Werbung sieht. Man hat wahrscheinlich ein schönes Erlebnis, doch es ist ungesund und umweltschädlich sich auf den schwimmenden Städten zu befinden. Auch wenn sie prächtig aussehen sollte man es deshalb eher meiden auf solchen Luxusschiffen herumzureisen da sie teuer und umweltschädlich sind.

Quelle: NABU, You-tube (Werbung von AIDA und Costa)

Björn Deike, 8D

Bundestagswahlen 2025

In diesem Artikel geht es um die Bundestagswahlen 2025 und wann bzw. wieso sie stattfinden und vieles mehr.

Wann?
23.03.2025
Wieso?
Es wird darüber abgestimmt, welche Politik in den nächsten Jahren gemacht wird.
Unterschiede?
Es gibt sowohl linke als auch rechte Parteien. Die Aufteilung nach links und rechts kam ursprünglich von der Sitzordnung im Parlament. Links saßen damals die Parteien, die als fortschrittlich bezeichnet wurden und das politische System von Grund auf verändern wollten. Rechts dagegen saßen die Konservativen, die an überlieferten Werten festhielten.
Wie wählt man eigentlich?
Es gibt Erst- und Zweitstimmen, mit der Erststimme wählt man ein Mitglied einer Partei, einen sogenannten Abgeordneten, mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Wichtig dabei ist, dass die Erststimme nicht der Partei der Zweitstimme angehören muss.
Kann es sein, dass eine Stimme nicht mitgezählt wird?
Nein, außer es steht mehr als ein Kreuz in der Spalte der Erst- und Zweitstimmen, dann gilt der Wahlzettel als ungültig. Wenn man aber nur eine Stimme angibt, wird nur diese Stimme gewertet.
Wie werden die Sitze im Bundestag verteilt?
Die Parteien, die mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen haben, bekommen im Bundestag Sitze, diese werden verhältnismäßig zu ihren Zweitstimmen verteilt.

Jetzt noch eine kurze Zusammenfassung zum Wahlprogramm der Parteien in Bezug auf Schulen und Schüler/innen:

SPD:
Kostenloses und gesundes Mittagessen in Kindergärten und Schulen
Geld einsetzen für Schüler/innen, die aufgrund von Bildungshintergründen der Eltern benachteiligt sind (Chancengleichheit für alle)
CDU:
Mehr Therapieplätze für psychisch erkrankte Jugentliche
Verpflichtendes Vorschulprogramm
Individuelle Förderung von Grundschulkindern
Medienbildung fördern
Stärkung von Gesundheit – und Jugendmedienschutz
Bildungschancengleichheit
Grünen:
Mental Health Coaches an weiterführenden Schulen
Kinder- und Jugendschutz stärken
Sprachförderung ab Kita beginn
FDP:
Verpflichtendes Vorschulprogramm
Notenpflicht, ab spätestens der dritten Klasse
6 Monate im EU-Ausland in der Schulzeit (für alle, die wollen)
Die Linke:
Kostenlose Lernmittel
Recht auf individuelle Förderung
Mehr Mitbestimmungsrecht von Schülern/Schülerinnen
BSW:
Kein „Schreiben nach Gehör“ mehr
Verpflichtenden Deutschtest für Kinder ab 3 Jahren
Der Bund soll für alle Kinder das erste Jahr im Sportverein bezahlen
Freie Wähler:
Kindergärten in Wohnortnähe
Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund
Verbesserte Lehrerbildungen an Hochschulen
AFD:
Einführung einer Vorschule
Förderschulen statt inklusivem Lernen
Moderne Zeitgemäße IT Ausstattung
Hinweis:
Die AFD ist einen rechtsradikale, teilweise Demokratie feindliche Partei. Sie wurde nur aufgeführt, da sie Teil der zur Wahl stehenden Parteien ist.

Dies sind nur wenige Punkte, die dem Wahlprogramm entnommen sind. Ihr könnt euch auch noch einmal eigenständig das Wahlprogramm der einzelnen Parteien durchlesen. Hier findet ihr sie:
Wahlprogramm der einzelnen Parteien (der größten):
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-spd
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-cdu
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-gruene
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-fpd
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-afd
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-die-linke
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-bsw

Wahl-O-Mat:
https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2025/app/main_app.html
Quellen:
https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/b/bildung.html
Deutscher Bildungsserver

Clara Debrus 9A

Kommentar zur Klassenaufteilung

Ein Kommentar von Alwin Otterpohl

Viele haben es vielleicht nicht mitbekommen aber alle, die jetzt in der 7. Klasse sind, auf jeden Fall.
Letztes Jahr beim Klassenwechsel haben die jetzigen 7. Klassen die Information bekommen, dass sie in neue Klassen aufgeteilt werden. Diese Aufteilung basiert auf der Wahl der Fremdsprache.

Beispiel: Wenn du Französisch wählst kannst du nur mit Leuten aus deiner Stufe in eine neue Klasse kommen, die auch Französisch gewählt haben.

Die Meinungen dazu sind gespalten manche finden es gut, manche eher weniger. Ich selber habe mit Frau Gorschlüter und meinen damaligen Klassenlehrern nach dem Beschluss darüber gesprochen. Die haben das auch unterstützt und für gutgeheißen. Frau Nolte hat uns damals auch erzählt, dass es bei ihr auch so war und ihr persönlich das ganz gut getan hat. Das hat allerdings zum Beispiel die Auswirkungen, dass mehr Schüler der 7. Klassen zum Vertrauenslehrer gehen wegen Mobbing, weil sie keine neuen Freunde finden und noch vieles anderes. Außerdem ist es nicht gerade vorteilhaft, wenn man Klassen in der 5. Klasse bildet, sie zusammenbringt und sie dann wieder in der 7. Klasse neu aufteilt und der Prozess von vorne starten muss.

Meine Meinung: Ich denke deswegen, dass man das nicht nochmal machen sollte, da man schließlich nicht will, dass so etwas wie Mobbing oder Ähnliches daraus resultiert.

INTERWIEW MIT HERR KÜPPER

https://ga.de/region/gut-gebruellt-till_aid-40182983#0

Herr Küpper ist seit einiger Zeit Lehrer an unserer Schule. Er ist Sport – und Deutschlehrer. Weil ich mehr über ihn wissen wollte, habe ich ihn interviewt.
Hermann: ,,Wie lange sind sie schon am HHG?
Hr.Küpper: ,, Seit Mai 2023 bin ich am HhG.“
Herrmann: ,,Was war ihr Traumberuf als Kind?
Hr.Küpper: ,,Ich wollte schon immer Fußballprofi beim1.FC Köln werden.“       
Hermann: ,,Was für ein Schüler Typ waren sie in ihrer Schulzeit?“
Hr.Küpper: ,,Unter dem Radar.“
Hermann: ,,Wie sind sie dazu gekommen, Sportlehrer  zu werden?“
Hr.Küpper: ,,Ich wollte Sport in Köln studieren und habe auch Fußballtraining gegeben.“
Hermann: ,,Was sind die Nachteile am Lehrerberuf ?“
Hr.Küpper: ,,Die Lautstärke in der Turnhalle.“
Hermann: ,,Haben sie sich schon einmal vor der ganzen Klasse blamiert, wenn ja ,wie?“
Hr.Küpper: ,,Bestimmt, aber man müsste mal die Schüler/innen fragen.“
Hermann: ,,Was war das speziellste Frühstück, was Sie je in der Schule dabei hatten?“
Hr. Küpper: ,,Kartoffelsalat.“
Herrmann: ,,Was war ihr Lieblingsartikel beim Schulkiosk, warum?“
Hr.Küpper. ,,Käsesandwich, weil es nicht ungesund ,aber schön fettig ist.“
Hermann: ,,Verraten Sie uns eine Sache, die die Schüler*innen noch nicht von ihnen wissen .“
Hr.Küpper: ,,Ich habe mal einen Wettbewerb gewonnen, bei dem es darum ging, Affengeschrei nachzumachen, weil es eine Playstation zu gewinnen gab.
Hermann: ,,Was mögen sie am HHG am meisten?“
Hr.Küpper: ,,Die Atmosphäre zwischen allen.“
Hier ein Link zum Artikel zu Frage 9:

https://ga.de/region/gut-gebruellt-till_aid-40182983#0