HhGanz Genau!

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Sport bei Herrn Felten?!

Das sind die Favoriten unserer Mitschüler.

Eine neue Umfrage der hermannDIGITAL hat ergeben, dass Sport (35,7%) das beliebteste Fach unter den Schülern ist.

Dass dieses Ergebnis eintritt, war auch keine große Überraschung, da Sport ja das einzige Fach in einer Schule ist, wo man sich sehr viel bewegen kann.

Mathematik überrascht als einziges Hauptfach auf Platz 2 (wobei die anderen Hauptfächer wie Deutsch oder Englisch recht schlecht abschnitten) mit ganzen 26,2%, was vermuten lässt, dass es an unserer Schule viele Mathematik-begeisterte Schüler gibt.

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Insgesamt ist erkennbar, dass sehr entspannte Fächer, wie z.B. Kunst, bei den Schülern des HHG sehr beliebt sind. Aber auch Fächer, bei denen man selbst in der Klasse experimentieren kann, schlagen sich gut.

Wenn man dann die beiden „Experimentier-Fächer“ Physik und Chemie vergleicht, sieht man sehr deutlich, dass Physik bei den Schülern klar vor Chemie steht. Dazu muss man jedoch auch sagen, dass viele befragte Schüler, die für Physik gestimmt haben, zwischen Chemie und Physik hin- und hergerissen waren.

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Bei den Lehrern war es sehr knapp, und aufgrund der Vielfalt der genannten Lehrer und Lehrerinnen konnten wir leider nur die Top 9 der Lehrer in das Diagramm einfügen.

Herr Felten landete hier klar auf Platz 1.

– Clemens, Phillipp, Elmar, Jan, 7b

 

Was erwartet ihr?

Diese Frage beantworteten Schüler und Lehrer des HhG.

Jede Stufe möchte von den Lehren mit Respekt, Vertrauen, Freundlichkeit, Verständnis und ohne voreilige Schlüsse behandelt werden. Die Schüler wollen vor allem nicht mit ihren Geschwistern verglichen werden.

Der Meinung der Schüler nach sollten die Lehrer ihren Unterricht nicht eintönig gestalten und nicht immer viele Hausaufgaben aufgeben, da man davon die Lust auf den jeweiligen Unterricht verliert. Unterricht soll für jeden Schüler Spaß machen und  sich nicht wie ein Zwangsaufenthalt anfühlen.

Lehrer sollen auch den Spaß der Schüler verstehen und sie nicht direkt ermahnen. Sie könnten mitlachen oder es wenigstens nicht so ernst nehmen!

 

Aber die Lehrer wollen ebenfalls mit Respekt, Freundlichkeit und Vertrauen von Schülern behandelt werden.

Wichtig ist vor allem auch die Pünktlichkeit am Unterrichtsbeginn oder beim Abgeben von Arbeiten bzw. Material.

Im Unterricht wollen sie die Schüler nicht ständig überwachen müssen. Lehrern ist die Beteiligung an ihren Unterricht enorm wichtig.

Außerdem möchten die Lehrer Ehrlichkeit und beim Begegnen auf dem Gang begrüßt werden.

Das kriegen wir hin, oder?

– Mariam, 8b

 

Rappen statt Büffeln!

Brandneue Rap-AG am Helmholtz.

Die mit Abstand coolste AG, die neu am Helmholtz-Gymnasium dazugekommen ist, ist die Rap-AG! Ihre Leiter sind General Snipe und Ghosdawg, zwei bekannte Rapper. Zusammen geben sie Kurse an Schulen und geben den Rap an Schüler weiter.

Dabei legen sie Wert darauf, dass die Texte der Schüler eine Aussage und einen Sinn bekommen. Sie schreiben über die positiven und negativen Aspekte des Geldes: Macht Geld glücklich oder eher nicht? Braucht man Geld um zu Leben bzw. zu überleben?

Die AG ist sehr locker und alle sind total begeistert! ,,Man lernt nur mit Spaß!“ In der AG sind insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler, Ende August 2017 gibt es vielleicht ein paar Auftritte, wo wir die Gelegenheit haben, sie zu hören.

Hier zum Einstieg ein Rap:

 

Geld

 

Jeden Tag sehe ich

den Luxus von Fremden

Und etwas zu spenden, nein

daran ist nicht zu denken.

Der Luxus macht

jeden Mann blind

Und er vergisst das arme,

hoffnungslose Nachbarkind.

 

Leute auf der Straße

haben gar nichts.

Beschämt werden sie

sogar von Kids.

Trotzdem denkt ihr nur

nur an Luxus.

Das Papier ist euer

einziger Fokus.

 

Ihr behandelt jeden

wie ein Stück Scheiße

mit dem ein Millionen Wagen

dreht ihr die Kreise.

Ihr seht die Leute verreden

doch bleibt leise.

Mit eurem Geld wart

ihr noch nie Weise.

– Ayse, 8c

 

Einmal Asterix!

Wie ist es, den berühmten Gallier auf der Bühne zu spielen?

Ich war Asterix beim Stück „Der Kampf der Häuptlinge“.

Die anderen Schauspieler und ich haben dafür ein Jahr geprobt.

Es ist echt cool, wenn man vor so vielen Zuschauern spielt. Die Rollen haben wir erst nach ungefähr zwei Monaten aufgeteilt, weil wir uns das Buch besorgen mussten. Unsere Lehrerin, Frau Finger, hat den Comic für das Theaterstück umgeschrieben. Neue Figuren kamen auch dazu, damit alle AG-Mitglieder mitspielen konnten.

Die Verteilung der Rollen war nicht immer so einfach. Für die Rolle des Asterix zum Beispiel haben sich zwei Schüler gemeldet. Jeder musste einen kleinen Text vorspielen, und die anderen AG-Mitglieder haben dann den besseren gewählt.

Die Szenen haben wir im Laufe des Jahres eingeübt. Da wir uns nur einmal die Woche zum Üben getroffen haben und die AG manchmal ausfiel, sind wir am Ende noch ziemlich unter Druck geraten, bis alle ihre Texte konnten.

Und um die Kostüme musste sich Frau Finger auch noch kümmern.

Wir haben das Stück vor den letzten Sommerferien aufgeführt (am Freitag und am Samstag). In der Woche zuvor mussten wir fast jeden Tag proben. Wir haben sogar noch an meinem Geburtstag geübt.

Als der Tag der Aufführung kam, waren wir alle sehr aufgeregt. Das PZ war sehr voll. Dann spielten wir die erste Szene. Das Wichtigste ist, dass man laut und langsam spricht. Und dass man sich dann einfach in die Rolle hineinversetzt, die man darstellen soll. Also eben einfach mal Asterix sein.

Am besten finde ich es, wenn die Zuschauer lachen, weil es ihnen gefällt. In dem Moment freut man sich als Schauspieler auch. Aber es ist auch nicht schlimm, wenn man mal den Text vergisst. Man kann ja etwas Ähnliches sagen, oder sich gegenseitig etwas zuflüstern.

Auch Pannen bei der Technik kommen mal vor, zum Beispiel wenn das Licht nicht ausgeht, obwohl die Szene zu Ende ist. Am Ende des Stücks ist es schön, wenn alle zusammen auf der Bühne stehen und es Beifall gibt. Da waren wir erleichtert, weil es so gut geklappt hat.

Deshalb durften wir es noch einmal am Tag der offenen Tür vorspielen.

– Jakob, 7c

 

Mehr Natur für das HhG!

Mit dem Schulteich wird einfache Wiese zu einem neuen Biotop.

Eine neu dazugekommene AG am Helmholtz-Gymnasium Bonn ist die Schulteich-AG, diese wird von Herr Toonen geleitet. Die Schüler, die an dieser AG teilnehmen, finden diese sehr gut, weil sie draußen als Team graben und planen können.

Im Herbst haben sie die Grundform und die Pläne schon fertiggestellt, im Winter planten sie, welche Pflanzen und Tiere dort leben sollen. Anschließend sollen Pflanzen und Tiere im Frühling angesiedelt werden.

Der Teich besitzt drei Etagen, auf 1,30 Metern werden keine Pflanzen angepflanzt, auf 0,65 Metern werden Sumpfpflanzen transplantiert. Am Rand werden

Schwertlilien und Seggern eingesetzt, zusätzlich kommen Schwimmblattpflanzen hinzu.

Für Amphibien, das heißt für Frösche und Molche, wird dies ein neues Zuhause sein. Momentan sind keine Fische geplant, weil sie das Wasser zu sehr belasten bzw. es verschmutzen. Zusätzlich würden die Fische zu viel tote Biomasse produzieren. Vielleicht werden später noch kleine Fische dazu kommen.

Die Idee ist, noch mehr Natur in unsere Schule zu bringen und dort ein paar Amphibien und Pflanzen einen neuen Lebensraum zu bieten, sowie die Natur im Frühling und Sommer zu beobachten, Vergleiche zu finden und neu zu entdecken!

– Ayse,  8c